01.09.2017 20:00
von Olaf de Vos
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News

Die Hexen auf dem Amazonas am Oberrhein

Die Hexen hatten sich um 12Uhr am ,,Hauptsitz‘‘, Gasthaus Schützen, in Herbolzheim mit ihren Vehicles getroffen.
Von Top bis Schrott war alles vorhanden.
Die Drahtesel wurden stolz präsentiert und  das des anderen entsprechend teilweise neidvoll bewertet und belächelt.
Ein platter Reifen zwang eine Junghexe noch vor Abfahrt in die nahgelegne Fahrradwerkstatt Speedzone.   Diese konnten sofort dass Radl wieder flott machen.
Kurz nach 12Uhr ging es dann auf die harte erste Etappe nach Rheinhausen zu Anja Huser.
Ein anstrengendes Kopf an Kopf Rennen wurde nun präsentiert.
Ausgelaugt und völlig erschöpft kamen die ersten Sportler gegen 12:45 Uhr in Rheinhausen an.
Der Rest der Gruppe schloss bis ca. 12:46 Uhr vollständig auf.
Es wurden gleich die ersten Bierflaschen und das Zeugs was die Frauen trinken, durch Anja überreicht.    
Wir wurden bestens versorgt und konnten den noch nicht angebrochenen Kalorien Speicher unserer Körper direkt wieder mit Kuchen und Alkohol füllen.
Hier gilt unser besonderer Dank für die beste Versorgung nochmals der Familie Huser.
Von Anja Huser aus ging es nach der 1stündigen Stärkung dann auf die 2te Etappe in Richtung Taubergießen.
Die nächsten 3 Kilometer wurden mit Leichtigkeit bewältigt.
Vor Ort angekommen wurden wir durch Herr Maurer begrüßt.
Dieser klärte uns kurz über den kommenden Ablauf auf bevor es zu Fuß an die Anlegestelle ging.
Die  Gruppe fand sich am Ufer eines Altrheinarmes ein, um den Taubergießen vom Wasser aus zu bewundern. Herr Maurer sowie 2 weitere Bootsführer lenkten die Gruppe auf sogenannten Nachen sicher durch die Gewässer.
Die südliche Bootstour beginnt in Rheinhausen - Oberhausen.
Start ist am Parkplatz Weier - Ende am Parkplatz Steinbohrer in Rust.
Eine längere Regenpause machte die Bootsfahrt zu einem interessanten Erlebnis.
Außer der vielfältigen Pflanzenwelt konnte die Gruppe auch Schwäne und Enten hautnah erleben.
Die Tiere zeigten keinerlei Menschenscheu, sondern erwiesen sich zutraulich, ja sogar Handzahm.
Die Enten konnten direkt aus der Hand gefüttert werden.
Aufregend waren die Fahrten durch die Durchlässe, die einem das Gefühl vermittelten wie auf Stromschnellen dahinzugleiten.
Gerade unsere Hexenjugend hatte hier großen Spaß und konnte nicht genug davon bekommen.
Die Fahrt dauerte ca 2 Stunden bis zur Anlegestelle am Parkplatz Steinbohrer.
Hier sammelten wir uns dann wieder und traten dann unseren Rückweg nach Oberhausen zu unseren Fahrrädern an.
Eine Aufregende Wanderung mitten durch die Natur der Taubergießen begann nun.
Ca. 5 km lang ging es teilweise quer durch Wald und Wiese.
Interessante Geräusche und Laute konnten wahrgenommen werden.
Klopfende Spechte, diverse Singvögel und jammernde Frauen in Sandaletten rundeten die Wanderung zurück nach Oberhausen ab.
Am Parkplatz bei den Rädern wieder angekommen konnte die völlige Erschöpfung einzelner  Artgenossen beobachtet werden.  
Wieder viele jammernde Laute wurden von einigen Hexen ausgestoßen, welche wohl dachten dass eine angekündigte Wanderung nur ein kurzer Spaziergang sei.
Eine kurze Verschnaufpause und das teilen von Wasser untereinander vor der letzten Etappe fanden hier statt.
Geschwächt mit Hunger schwangen sich alle wieder auf ihre Fahrräder und radelten motiviert nach Oberhausen zu S’Dirlis Fischerstub.
Hier konnten wir gemeinsam den Tag bei kulinarisch leckerem Essen und Trinken ausklingen lassen.

Alles in allem ein tolles Erlebnis für Jung und Alt.
Vielen Dank für die Organisation.

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